Seit Mittwoch ist die Friedrich-Ebert-Brücke vollständig gesperrt. Die Situation stellt viele Pendler, Schülerinnen und Schüler, Familien und Unternehmen vor Herausforderungen. Gleichzeitig zeigt sich, wie wichtig die Fährverbindung zwischen Mondorf und Bonn aktuell ist.
Für die schnelle Reaktion der Lux-Werft mit erweiterten Betriebszeiten und dem Einsatz einer zweiten Fähre bedanken wir uns ausdrücklich.
Dennoch beobachten viele Bürgerinnen und Bürger zusätzliche Verkehrsbelastungen rund um den Fähranleger und in angrenzenden Wohnstraßen, die nicht für ein dauerhaftes erhöhtes Verkehrsaufkommen ausgelegt sind.
Deshalb haben wir mit unserer Anfrage die Verwaltung unter anderem gefragt:
- Welche Maßnahmen sind kurzfristig möglich?
- Wie können Anwohnerinnen und Anwohner entlastet werden?
- Wurden Möglichkeiten einer temporären Anpassung der Verkehrsführung geprüft?
- Wie bleibt die Verkehrssicherheit gewährleistetet?
- Kann die Nato-Rampe in Rheidt perspektivisch als zusätzlicher Fährstandort geprüft werden, da eine Verteilung der Verkehrsströme zusätzlich Entlastung bringen könnte?
Darüber hinaus ist uns besonders wichtig in Erfahrung zu bringen, da hier jede Minute zählt:
- Sind Rettungswege weierhin gesichert?
- Gibt es Auswirkungen auf die Feuerwehr und den Rettungsdienst?
Da die Sperrung voraussichtlich noch länger andauern wird ist es uns wichtig mit unserer Anfrage, frühzeitig Lösungen zu finden, um die richtigen Weichen zu stellen.

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